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Neu im Sommerfahrplan 2003

Belgien
Deutschland - DB Autozug allgemein
Deutschland - Inlandsverbindungen
Deutschland - Österreich
Deutschland - Italien
Deutschland - Frankreich
Frankreich
Italien
Niederlande
Österreich
Osteuropa
Portugal
Spanien

Belgien

Deutliche Reduzierung des Angebots: es fahren nur noch Bruxelles / Liège - Avignon / St. Raphaël / Narbonne / Bologna.

Nach Narbonne ab August 2003 nur noch einmal wöchentlich (entgegen dem ersten gedruckten Katalog, der dreimal wöchentlich nennt).

Deutschland - DB Autozug allgemein

Auf einigen Strecken werden auch Plätze im Liegewagen mit fünf statt bisher maximal vier Personen pro Abteil angeboten (bzw. bei Tagesverbindungen 2. statt 1. Klasse), wodurch es sowohl etwas enger als auch etwas preisgünstiger zugeht.

Alle Verbindungen ab Köln nach Frankreich und Italien entfallen wegen Umbau des Bahnhofs Deutz. Dafür werden die entsprechenden Verbindungen ab Düsseldorf oder auch Dortmund eingerichtet bzw. erweitert.

Deutschland - Inlandsverbindungen

Berlin - München fährt nur noch der Talgo (der zweite Zug am Wochenende entfällt).

Frankfurt / Stuttgart - Niebüll / Westerland: mittwochs hin und donnerstags zurück im Juli / August entfällt.

Frankfurt / Stuttgart - Rostock / Sassnitz: zusätzlich mittwochs hin und donnerstags zurück im Juli / August.

Dortmund - Sassnitz entfällt. (Dortmund - Rostock bleibt wie bisher.)

Düsseldorf / Köln - Lörrach entfällt.

Düsseldorf - München: die Nachtverbindung entfällt.

Düsseldorf / Köln - München: die Tagesverbindung fährt täglich (bisher nicht mittwochs).

Hamburg / Hannover - Kempten entfällt.

Deutschland - Österreich

Düsseldorf / Köln / Frankfurt - Salzburg (Tagesverbindung) entfällt.

Hannover - Salzburg nur noch einmal pro Woche (bisher zweimal).

Berlin / Hamburg / Hannover - Innsbruck entfällt.

Deutschland - Italien

Dortmund - Bolzano künftig mittwochs hin und donnerstags zurück (bisher sonntags hin und montags zurück).

Hannover / Frankfurt - Bolzano nur noch alle zwei Wochen.

Hamburg - Bolzano / Verona zusätzliche Verkehrstage mittwochs hin und donnerstags zurück.

Berlin / Düsseldorf / Frankfurt - Verona neue Verbindung mittwochs und freitags hin sowie donnerstags und samstags zurück (ab Berlin mittwochs / donnerstags nur zweiwöchentlich), dafür entfällt Dortmund - Verona.

Hannover - Verona künftig mittwochs hin und donnerstags zurück (bisher sonntags / montags).

Berlin / Frankfurt - Livorno künftig sonntags hin und montags zurück (bisher freitags / samstags).

Dortmund / Hannover - Livorno entfällt.

Deutschland - Frankreich

Berlin / Hannover / Düsseldorf - Bordeaux künftig nur noch zweiwöchentlich (bisher jede Woche) mittwochs hin und donnerstags zurück.

Berlin - Avignon / Narbonne (bisher sonntags / montags) künftig dienstags hin und mittwochs zurück, nach Narbonne auch freitags / samstags.

Frankfurt - Avignon künftig dienstags hin und mittwochs zurück (bisher sonntags / montags), im Oktober zusätzlich auch freitags hin und samstags zurück.

Neue Verbindung Hannover - Avignon dienstags hin und mittwochs zurück.

Hamburg / Frankfurt - Narbonne künftig viermal pro Woche (statt bisher zweimal oder dreimal).

Bremen - Narbonne entfällt.

Hannover - Narbonne geänderte Verkehrstage: montags und dienstags (statt bisher freitags und sonntags) hin, jeweils am Folgetag zurück.

München / Stuttgart - Narbonne / Avignon fährt bis Mitte Juni sonntags hin und montags zurück (ab Mitte Juni wieder wie bisher mittwochs / donnerstags).

Frankreich

Die Preise für Fahrzeuge steigen vor allem in der (für Hin- und Rückfahrer kaum noch vermeidbaren) Preisstufe 3 je nach Strecke bis zu ca. 20%, bleiben aber manchmal auch unverändert.

Die Verlängerung der Fahrzeiten ist insofern nur optischer Natur, als die tatsächlichen Ankunftszeiten am Zielbahnhof nur noch sehr umständlich verfügbar sind. Statt dessen wird jetzt grundsätzlich die offizielle Entladezeit angegeben.

Calais - Avignon / Nice Verlängerung der Betriebssaison von Anfang April bis Mitte Oktober (bisher von Ende Mai bis Mitte September).

Calais - Bordeaux / Biarritz: neue Verbindung von Mitte Juli bis Anfang September donnerstags hin und freitags zurück, dafür entfällt an diesen Tagen Calais - Avignon / Nice.

Lyon - Bordeaux entfällt.

Italien

Torino - Bari durchgehend zweimal wöchentlich (bisher nur einmal wöchentlich bzw. im Juli / August täglich).

Neue Verbindung Milano - Bari / Brindisi von Juni bis September donnerstags und samstags hin, freitags und sonntags zurück, dafür entfällt Milano - Roma / Napoli.

Bologna - Catania sechsmal (statt bisher einmal) pro Woche.

Bologna - Lamezia / Villa S.Giovanni im Juli und August ein dritter Verkehrstag pro Woche sowie in Richtung Norden drei Stunden frühere Abfahrt und Ankunft.

Firenze - Lamezia / Villa S.Giovanni entfällt.

Torino - Villa S.Giovanni neu auch nach September (freitags hin und sonntags zurück).

Roma - Catania: dreimal wöchentlich mit zweitägigem Abstand (bisher drei Tage hintereinander am Wochenende).

Roma - Palermo entfällt entgegen ersten Angaben doch nicht.

Niederlande

Komplette und dauerhafte Einstellung des Autoreisezugverkehrs ab 's-Hertogenbosch (Niederlande).

Österreich

Wien - Villach erhält eine zweite tägliche Verbindung.

Wien - Koper / Rijeka: zweiter wöchentlicher Verkehrstag dienstags hin und mittwochs zurück von Ende Juni bis Mitte August.

Wien - Firenze: Saisonverlängerung bis Ende September.

Osteuropa

Jugoslawien (Serbien / Montenegro): von Bar  und Podgorica steht nicht nur die bisherige Strecke nach Beograd im Fahrplan, sondern neu auch nach Subotica und Novi Sad.

Kroatien: Neu entdeckte Verbindung (zweimal bis viermal täglich) Zagreb - Split.

Polen: Gdynia - Katowice entfällt.

Tschechien: Neue Verbindung Praha - Split freitags hin und samstags zurück von Mitte Juni bis Mitte September.

Portugal

Von Guarda nach Lisboa 6 Stunden später (jetzt über Nacht statt bisher am späten Nachmittag).

Porto - Faro von Ende Juni bis Mitte September drei- bis sechsmal wöchentlich.

Spanien

Im Vergleich zu 2001 sind deutliche Steigerungen der Personenfahrpreise zu verzeichnen. Diese ergeben sich hauptsächlich daraus, daß auf vielen Nachtstrecken nur noch Schlafwagen und keine Liegewagen mehr fahren.

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